1. Wasserader

Als bekannteste Erdabstrahlung beginnen wir mit der Wasserader.

Wünschelrutengänger kennen wir aus alten Büchern oder Aufzeichnungen, nur nahmen wir wohl alle an, dass diese Wünschelrutengänger ausschließlich Brunnen oder Quellen suchten, so z.B. alle Mineralquellen, die ja nicht durch Zufall in 1.500 m Tiefe gefunden wurden.

Sie erkennen schon, dass es sich bei vielen dieser Quellen zwangsläufig um sehr tiefliegende, starke Wasseradern handeln muss (woher sonst oft der hohe Mineralgehalt). Von diesen Wasseradern gibt es einige.

Als Beispiel zeigen wir Ihnen in der Abbildung eine Illustration eines Reihenhauses, das sich in einer hoffnungs-losen Lage befindet. Hier besteht keine Möglichkeit das Doppelbett in eine Freizone zu stellen. Ebenso sieht es in den Kinderzimmern aus. Hier wäre man gut beraten, bevor so ein Haus bezogen wird, dass ein Rutengänger geholt wird.

Bei dieser starken Belastung durch die Wasseradern, bzw. die Wasseraderkreuzung erscheinen nach Aufzeichnungen sehr häufig:

                               Gelenkschmerzen

                               Gicht

                               Rheuma

                               Ischias

                               Migräne

                               Schlafstörungen

                               Schwermut

Aber, Sie fragen sich sicherlich, warum kommt es eigentlich zu solch hoffnungslosen Lagen.

Da in unseren Regionen das Phänomen der Erdabstrahlung nicht ernst genommen wurde, oder gar unbekannt war, bedingt durch die radikale Ausrottung dieses Wissens, nahm man in der Architektur auch keine Rücksicht mehr darauf. Die Optik wurde bestimmend, die Flucht musste eingehalten werden und im Zuge der modernen Zeit wurden die Räume elektrizitätsmäßig so ausgestattet, dass es nur eine Möglichkeit gab, die Betten zu stellen, nämlich zwischen zwei Steckdosen, die extra für die Nachttischlampen und den Radiowecker geplant waren.

Fazit:

Sie zogen in Ihr neues Heim, und Ihr sonst so aktiver Partner wurde zusehends ruhiger, abgespannter, schlief fast keine Nacht mehr durch und bei Vollmond war überhaupt nicht mehr an Schlaf zu denken.

Wir ach so zivilisierten, klugen Menschen erklärten uns dies mit der doch so ungewöhnlichen finanziellen Belastung, und dann erst der Stress, und hier auf dem Land ist es so ungewohnt ruhig.

Alles sehr sinnvolle Erklärungen, nur,

                     Urlaub ist auch teuer,

                     ist meistens eine Klimaumstellung

                     und leise geht‘s auch nicht zu.

Aber da kann Ihr Partner plötzlich gut schlafen und Kraft tanken.

Was ist tatsächlich passiert, seit Ihrem Umzug? In Ihrem alten Haus lagen Sie beide strahlenfrei. Im Neuen liegt Ihr Partner auf einer Wasserader und das raubt ihm durch die permanente nächtliche 8-Stundenbelastung ganz allmählich die Kraft.

So etwas passiert nicht in wenigen Augenblicken. Denn anfangs wehrt sich der Körper noch ganz intensiv, aber wenn er sich nicht mehr entspannen kann, wird auch diese Intensität immer schwächer.

Nun ist Ihnen vielleicht schon passiert, dass Sie sich ausgesprochen wohl fühlten, und auf einmal können Sie nicht mehr schlafen. Wie ist das möglich?

Unsere Erde ist ein lebender Planet, in dem es gelegentlich brodelt, bis zu Vulkanausbrüchen, leichten oder schweren Erdbeben. Hierbei kommt es zu einer Verschiebung der Gesteine in unserem Erdreich, und das Wasser sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandes. So ist es möglich, dass Sie vorher keine Wasserader unter Ihrem Bett hatten, und nach dem doch ganz kleinen Erdbeben plötzlich keine Ruhe mehr finden.

 

2. Bruch oder Gesteinsbruch

Unsere Erde besteht aus vielen Schichten. Durch ein Beben im Inneren unserer Erde kommt es gelegentlich zu großen Hohlräumen innerhalb der Erde, und alle Schichten die darüber liegen, sinken ab.

So ergibt sich das Bild der einzelnen Erdschichten.

Wenn Sie aufmerksam die Schichten ansehen, erkennen Sie, dass Erdvorkommen wie Zink und Kohle aufeinander treffen. Das ist nichts anderes als ein Batterieeffekt, nur in viel stärkerem Maße. Denn solche Brüche senken sich nicht nur um ein paar Zentimeter, sondern können viele hundert Meter im Laufe der Zeit abgesunken sein, innerhalb des Erdbereiches.

Sie sagen jetzt, so etwas haben wir aber nicht. Dann sehen Sie sich einmal Ihr Haus genauer an. Sehen Sie die Risse?

Wir vernünftigen Menschen sagen, ja, das Haus musste sich erst setzen. Wie lange denn?  In der Regel werden Häuser erst verputzt, wenn die Zeit des Setzens vorbei ist und dann dürften überhaupt keine Risse mehr entstehen.

Gesteinsbrüche können im ungünstigsten Fall bis zur natürlichen Radioaktivität ausstrahlen. Der VÖR verfügt für diese Fälle über Messgeräte, die es ermöglichen, bei Verdacht auf Radioaktivität dies exakt zu überprüfen.

Immer wieder in Verbindung mit Gesteinsbrüchen erscheinen Erkrankungen wie:

                            Nervenleiden

                            Angstzustände

                            Neuralgien

                            Allergien

                            Hautkrankheiten

 

3. Verwerfung

Sie erinnern sich bestimmt an das sehr seltene Bild der Verwerfung aus der Natur. Alle Erdschichten waren deutlich über Hunderte von Metern gerollt, ähnlich einer Biskuitrolle.

Dies kann unmöglich von Menschenhand geschaffen sein. Verantwortlich dafür sind erdgeschichtliche Vorgänge verschiedenster Art. (Auffaltung der Alpen, Gletscher, Vulkane, usw.)

In den Millionen Jahren die danach folgten, bildete sich darauf wieder natürliches Leben und das erklärt auch, warum man solche Bilder fast überhaupt nicht zu sehen bekommt.

Die Erfahrungen die man auf Verwerfungen macht, beginnen bei:

                            Gereiztheit

                            unerklärliche Streitsucht

                            Missmut

                            Depression

                            Entwicklungshemmungen

                            Fehlgeburten

                            Kinderlosigkeit

                            Blutkrebs

Die bislang erklärten drei Arten von Erdstrahlung sind uns allen noch recht verständlich, da sie auch in der Natur vorkommen und teilweise auch sichtbar sind.

 

4. Globalgitter-Netz

Dieses Netzwerk zieht sich wie die Längen- und Breitengrade über den gesamten Globus, nur kleiner, daher der Name Globalgitter-Netz.

Ein Mediziner, Dr. Hartmann, hatte dieses Netzwerk weiter erforscht.

Der Aufenthalt im Streifen des Globalgitter-Netzes außerhalb einer Wasserader ist nicht schädlich, also absolut angenehm für den Menschen.

Bei den Kreuzpunkten erhöht sich die Intensität der Abstrahlung und sollte unbedingt zum längeren Aufenthalt gemieden werden.

In Verbindung mit den Globalgitter-Netz-Kreuzen und Curry-Kreuzungspunkten erscheinen Erkrankungen wie

                            Schilddrüsenerkrankungen

                            Magen- und Unterleibsbeschwerden

                            Nierenleiden

                            Krämpfe

                            Lähmungen

                            Zucker

                            Geschwüre

                            Zysten

Globalgitter-Netz läuft in der Hauptrichtung Nord-Süd/West-Ost.

 

5. Curry-Netz

Das Curry-Netz wurde nach Dr. Curry benannt, der es wiederentdeckt hat.

Aus Aufzeichnungen der Etrusker ist bekannt, dass dieses Netz, das exakt im 45° Winkel zum Globalgitter-Netz verläuft, damals beim Hausbau berücksichtigt wurde. Aus den Aufzeichnungen geht hervor, dass ein Haus in Räume abgesteckt wurde und Strahlenflüchter (Tiere), wie Schafe und Schweine, über einen längeren Zeitraum eingesperrt wurden.

Am Verhalten der Tiere konnte man erkennen, welche Zonen gemieden wurden. Hier legte man bei der Planung der Wohnung/Stallung die Bereiche, die für Vorrat/Stallung bei Strahlung unwichtig sind, Aufenthaltsräume von Mensch und Tier dagegen in den bevorzugten Bereich.

Ein junges Ehepaar, dass auch einen Sohn hatte, rief uns, nachdem es 7 Jahre in diesem Haus wohnte (hierbei ist zu bemerken, dass uns der Ehemann gerufen hatte, da er sich um seine Frau sorgte).

Bei der Untersuchung wurden 2 Wasseradern festgestellt. Da nur eines der Ehebetten, und zwar nur im Fußbereich belastet war, bestand nach der Wasseradervermessung noch kein Anlass zur Sorge.

Dann wurde das Globalgitter-Netz vermessen. Hier sah es auf dem linken Ehebett dann gar nicht mehr so gut aus. Ein Kreuzungspunkt war im Brustbereich.

Bei der dritten Strahlungsart, dem Curry-Netz, wurde festgestellt, dass sich beim linken Ehebett noch ein Kreuzungspunkt in der Höhe des Unterleibes befand. Ferner im Kinderzimmer in einer Ecke.

Die Abstrahlung von Bruch und Verwerfung war nicht vorhanden.

Als wir mit der Vermessung fertig waren und zusammenfassend eine Erklärung und Beratung über den im Moment ungünstigen Platz des einen Ehebettes mit den Messergebnissen abgeben wollten, erklärte uns die junge Hausherrin, dass sie bereits einen Termin im Krankenhaus habe, ihr solle die Brust operiert werden.

Ebenso erklärte sie, dass der Junge nach dem Einzug an einer Hirnhautentzündung erkrankte, und sich nie mehr erholt hatte.

Wir sind nicht so vermessen, anzunehmen, dass die Hirnhautentzündung durch die Erdstrahlenbelastung entstanden ist. Aber es ist immer wieder erstaunlich, wenn wir nach einer Vermessung persönliche Gespräche mit den Bewohnern der jeweiligen Häuser führen und feststellen müssen, dass sich immer wieder Krankheitsbilder wiederholen, bei den verschiedenen Erdabstrahlungsarten.

Nun sagen Sie sicherlich:

Am besten gar keine Erdabstrahlung. Das ist falsch.

Wir benötigen die Erdabstrahlung ebenso wie Luft und Wasser. Sie gehören zu unserem Leben.

Nur, nicht im Übermaß!

Die richtige Dosierung macht's!

Denken Sie einmal, Sie müssten ständig reinen Sauerstoff atmen.

Unvorstellbar!

Daher entziehen Sie Ihrem Körper nicht die notwendigen 400 RE. - dann fühlen Sie sich wohl - und das ist unser größter Wunsch für Sie.

Nur dann haben Sie auch die Sicherheit, dass hier auch eine wirkliche Umlenkung vorgenommen wurde.

Ganz wichtig ist der Hinweis, dass nur die Abstrahlung umgelenkt werden kann, und das können Sie mit der Winkelrute überprüfen.

Logisch, dass keiner einer Wasserader einen neuen Weg zeigen kann. Deswegen ist auch die Überprüfung der Umlenkung mit der Winkelrute möglich.

Rutengänger, die diese Grundzusammenhänge nicht begriffen haben, sollten Sie ernsthaft nach der Ausbildung fragen.

Die heutige Zeit ermöglicht im begrenzten Maße eine Umlenkung, aber achten sie bei Matten oder Geräten auf das Prüfsiegel.