Intensität der Strahlung

Wie erkennt man denn die Intensität der Erdstrahlung?

Freiherr von Pohl beschrieb in seinen Aufzeichnungen, dass er die Intensität ähnlich der Beaufort-Skala zählte. D.h. 1 = leichter Wind bis 12 = Orkan. Er musste diese Zähleinheit jedoch, je höher er ins Gebirge kam, bis auf Beaufort 18 erhöhen.

Nun, man könnte ja auch unterteilen, leichte Erdabstrahlung, schwer, sehr schwere Erdabstrahlung. Da dies alles zu ungenau war, einigte man sich national auf Reizeinheiten (RE abgekürzt). 400-700 RE sind für den Menschen angenehm zur Regeneration, zur Entspannung. Sie erinnern sich, alles in Maßen ist angenehm! Ab 900 RE fühlt sich der Mensch nicht mehr wohl und nach Aufzeichnungen geht man davon aus, dass bei 1.300 RE die Belastung für den Körper so intensiv ist, dass die so genannte Krebsschwelle erreicht ist.

Der VÖR misst die Strahlungsintensität in RE. Diese Messung orientiert sich an der Strahlungsintensität des Hartmanngitters, die immer konstant bleibt.

400RE finden sich als Grundstrahlung ohne Störzonen. Der Strahl des Gitters weist 700 RE auf, die Kreuzung 1400 RE.

Am Hartmanngitter kann man sich daher „kalibrieren“ und damit Vergleiche  zur Strahlungsintensität anderer Strahlungsquellen herstellen.

Vielfach werden auch sogenannte Boviseinheiten als Maßeinheiten verwendet, die allerdings nicht linear wie die RE verlaufen, sondern exponential. Auch ist eine „Kalibrierung“ hier nur sehr schwer möglich.

 

Strahlensucher - Strahlenflüchter

Wir unterscheiden „Strahlensucher und Strahlenflüchter“.

·        Strahlensucher sind Tiere und Pflanzen, die sich in erdstrahlenbelasteten Zonen wohl fühlen, ja, sie sogar suchen.

·        Strahlenflüchter dagegen meiden diese Bereiche. Bei ihnen lösen Erdstrahleneinflüsse Unwohlsein aus.

Dieses Erscheinungsbild gilt bei allen Lebewesen ebenso wie bei den Pflanzen.

Wir kennen alle die alte Regel:

Eichen sollst Du weichen,

Buchen sollst Du suchen,

Linden sollst Du finden.

Ein Obstbaum, der an einem ungünstigen Ort steht, also z.B. auf einem starken Strahlenfeld, kann ja nicht zur Seite gehen. Für ihn gibt es zwei Möglichkeiten, entweder nach Verlassen der jugendlichen Kraft zu vertrocknen oder aber das Kostbarste was er hat, nämlich seine Früchte, aus dem Strahlenfeld heraus zu bringen. Wir alle kennen Obstbäume, die besonders sensibel auf Erdstrahlen reagieren und die vollkommen schief wachsen.

Als weiteres  Beispiel sei hier der Storch angeführt.

Er ist auch ein Strahlenflüchter. Der Volksmund überliefert uns, dass Häuser, auf denen der Storch sein Nest baut, besonders glückliche und gesunde Bewohner besitzt

Auch der Hund oder das Schaf, Hühner und Tauben sind, wie wir Menschen Strahlen-flüchter.

Taubenzüchter nehmen ähnlich wie Imker gerne den Rat eines Rutengängers an. Nur aus verschiedenen Perspektiven. Die Taube als Strahlenflüchter wird sich lieber in der Nähe als im verstrahlten Taubenschlag aufhalten, wobei der Imker genau das Gegenteil sucht, nämlich Strahlenzonen.

Die Biene, wie fast alle Insekten, sind ausgesprochene Strahlensucher, und sind in der richtigen Strahlenintensität besonders aktiv. Für den Imker bringt es natürlich am Ende eine wesentlich höhere Ausbeute an Honig.

Die Katze sucht starke Strahlenfelder

Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie Einzelheiten entnehmen, welches Tier und welche Pflanze zu welcher Gruppe gehören.

 

1. Beispiele aus der Tierwelt

Strahlensucher

Strahlenflüchter

Katze

Hund

Schlangen

Pferd

Biber

Rind

Maulwurf

Schwein

Ente

Ziege

Eule

Schaf

Hornisse

Fuchs

Ameise

Maus

Termite

Dachs, Hochwild

Wespe

 

Biene, andere Insekten

Alle Vogelarten auch Hühner, AUSNAHME: alle Wasservögel

2. Einige Beispiele aus der Pflanzenwelt

Strahlensucher

Strahlenmeider

Kirsche

Apfelbaum

Zwetschke

Birnbaum

Holunder

Nussbaum

Weide

Birke

Eiche

Linde

Erle

Buche

Kastanie

Kiefer

Herbstzeitlose

Flieder

Johanneskraut

Ribisel

Mohn

Rosen

Seerose

Sonnenblume

Wasserdistel

Kakteen

Tollkirsche

Begonie

Wacholder

Geranie

Ginster

Sellerie

Weißdorn

Gurke

Mistel

Blumenkohl

Huflattich

Zwiebel

Brennnessel

Mais

Weihnachtsstern

Kartoffel (fault im Keller)

Pilze

 

Haselnuss

 

Alle natürlichen Heilkräuter